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Texte

Abschiedstränen

Der Regen läuft mir ins Gesicht

Vermischt sich mit stummen Tränen

Kaum dass du da bist

Bin ich weg

Ich hab es aufgegeben

 

 

Das Leben ruft

Die Sonne lacht

Mein Herz es schreit

Ist drauf bedacht

Nicht unterzugehen

 

 

Ich steh vor dir

Du stehst vor mir

Dein Blick

Ich könnt darin ertrinken

Stille umgibt mich – uns?

Ich weiß es nicht

 

 

Der Schlussstrich ist gezogen

Ich habe mich selbst belogen

Habe mein Herz (vielleicht)

Um deine Liebe betrogen

 

 

 

 

Refrain:

Nun steh ich hier im Regen

Habe nichts mehr zugeben

Außer meine Liebe zu dir

Doch die habe ich aufgegeben

 

 

Stimmen überall

Gelächter verfolgt mich

Bittersüß die Worte

Reue überfällt mich

 

 

Refrainende

19.11.06 18:38


Gedanken

Gedanken 

Ich kann nicht glauben,

was sie sagen

Ich will nicht antworten

Auf ihre Fragen

 

Bin mir so sicher

Wie noch nie

Es macht mir Angst

Mir zittern die Knie

Ich kann nicht sagen

Was mit mir ist

Ich weiß es nicht

 

Der Tag ist zu Ende

Die Sonne verglimmt

Die Nacht bringt die Wende

Doch mein Herz bleibt verstimmt

Mein Weg ist zu Ende

Die Suche vorbei

Als Gefallene möchte ich  fallen

Ganz leise, ohne Geschrei

 

Ich habe es aufgegeben

Verloren mein Leben

Gefunden habe ich nichts

Ich kann es nicht ändern

 

Meine Augen suchen euch

Erfolglos für immer

Ich hab euch entbunden

Ihr seid jetzt erlöst

Ich wünsche euch Glück

Auf das ihr lang lebet

 

Es fehlt nur ein Stück

Dann kann ich euch vergeben

Ich kann nicht zurück

Es ist schon zu spät

 

Ich lasse mich fallen

Vom Wind auffangen

Möchte ganz schnell

In den Himmel gelangen

Ich träume von Glück und Zufriedenheit

Ich fühle mich leicht.

Der Tag ist zu Ende

Die Sonne verglimmt

Die Nacht bringt die Wende

Doch mein Herz bleibt verstimmt

Mein Weg ist zu Ende

Die Suche vorbei

Als Gefallene möcht ich fallen

Ganz leise, ohne Geschrei 

17.11.06 19:33


Einsamkeit

Ich denk ich bin Niemand
Ich denk ich bin wer
Ich glaub nicht daran
Ich glaub es ist mehr
Ich fühle mich einsam
Ich fühle mich leer
Ich lache vor Freude
Und träum vor mir her
Ich denke an vieles
An Sonne und Meer
Ich denke an uns
Uns gibt es nciht mehr

Freu mich auf morgen
Und auch wieder nicht
Lebe im Schatten
Sonn mich im Licht
Schau in den Spiegel
Seh ein Gesicht
Beginnt zu lachen
Ich versteh es nicht

Ich bin nicht gefangen
Und auch nicht frei
Hab Sehnsucht nach vieles
Nach Liebe und Geborgenheit
Nach Macht und Verlogenheit

Ich hasse den Tag
Und liebe die Nacht
Ich liebe die Sonne
Und hasse den Stern
Der über mir wacht

Bin sensibel
Will es nicht sein
Hasse es
So nah am Wasser gebaut zu sein
Bin neidisch
Auf wen auch immer
Hasse dieses Gefühl
Macht alles noch schlimmer

Will mich verstecken
Will mich verkriechen
Trau mich nicht Tränen zu vergießen
Bin entschlossen
Und auch wieder nicht
Hoffe und träume vom Licht
Vielleicht gibt es im Schatten ein Licht?

14.9.06 16:02


Du

Du
Der mich verzaubert hat
Du
Der mich gefangen hält
Du
Der sich nichts dabei denkt
Du
Der nicht begreift
Du
Der all das in sich vereint
Was ich bin und was ich nicht bin
Eine Seele
Die meine ergänzt
Und zu ihrem vollem Glanz entfalten lässt
All das bist du

Du
Der sich nicht in Worte fassen lässt
Du
Der mit einem Blick
Die Zeit stehen lässt
Du
Der sich nicht unterkriegen lässt
Du
Der Gegensätze miteinander verschmelzen lässt

Wie du auch bist
Ein Rätsel
Ein offenes Buch
Ein Kind
Ein Weiser
Du bleibst für mich der
In dessen Augen ich mich verlier
Und der als Einziger mein Herz verwalten kann.

Du

14.9.06 16:05





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